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Metallurgisches Labor
Entwicklungsunterstützung
Technische Informationen
Sekundäre Arbeitsgänge
Engineered Porosity PM Prozess
Engineered Porosity PM Während bei der konventionellen PM-Verarbeitung Teile auf 82%-88% der theoretischen Dichte gesintert werden, werden Engineered Porosity-Materialien sorgfältig bearbeitet, um Dichten von 30%-80% der theoretischen Dichte zu erreichen. Dieser Prozess liefert ein miteinander verbundenes Netz von Poren, die durch den äußerst starken, metallurgisch verbundenen rostfreien Stahl verknüpft sind. Engineered Porosity-Komponenten, die aus einer kontrollierten Mischung aus Metallpulver und 'Opfer-Porenbildnern' geformt werden, werden in eng kalibrierten Hochtemperaturöfen mit Wasserstoffatmosphäre gesintert. Die Steuerung der Chemie und der Größe der Porenbildner sowie die Größe der Metallpulver liefert eine fast unendliche Vielzahl von porösen Netzen. Diese Verschiedenheit erklärt die Vielzahl kreativer Anwendungen für diesen Prozess. |
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Der Engineered Porosity PM-Prozess wird als Filter in einem medizinischen Gerät eingesetzt und liefert eine Komponente, die den ständigen Durchfluss für das Gerät aufrecht erhält. ![]() ![]() ![]() |